„Einzigartiges Ambiente und Erlebnis in industrieller Umgebung“
Buchstäblich jede Menge Platz, in der Nähe von Amsterdam, mit einer einzigartigen Atmosphäre. Der Marketing-Software-Spezialist Bynder musste nicht lange über den Veranstaltungsort für sein internationales OnBrand-Event im Oktober 2018 nachdenken. Wie schon im letzten Jahr fiel die Wahl auf SugarFactory in Halfweg. „Dieser Ort hat ein einzigartiges industrielles Flair. Genau das macht ihn mehr als hervorragend geeignet für ein modernes Veranstaltungskonzept, wie wir es uns für unsere internationalen Gäste vorstellen“, sagt Kitija Rubike, PR- und Markenspezialistin bei Bynder. „Durch die Geschichte des Komplexes, einer ehemaligen Zuckerfabrik, verleiht die Unterkunft unserer Veranstaltung einen besonderen industriellen Charakter.“
Von: Henny Beijer | Bild: Dan Taylor
Der Place to be für Marketingexperten
Mehr als 1600 Teilnehmer aus dem In- und Ausland kamen am 11. Oktober in SugarFactory zusammen, um an Europas führender Konferenz im Bereich Branding und Marketing teilzunehmen. Seit 2015 ist Amsterdam einmal im Jahr der Place to be für alle, die in den Bereichen Marketing, Werbung, Technologie und Design eine Rolle spielen. Top-Marketer, Brand Directors und Kreative diskutieren einen Tag lang über Trends und die Zukunft des Marketings. Darüber hinaus hören sie zahlreichen Keynote-Speakern zu, die ihre Vision davon präsentieren, wie Marken in Zeiten großer Veränderungen bei Verbrauchern und Kunden top of mind und beliebt bleiben können. „In diesem Jahr hatten wir unter anderem Emanuele Madeddu von National Geographic, Max Amordeluso von Amazon und Perre van den Brink von Vice auf der Bühne“, So Katija Rubike von Bynder. Für OnBrand stand die gesamte Veranstaltungslocation von SugarFactory zur Verfügung. Es wurden zwei Hauptbühnen aufgebaut, zwei Workshop-Räume eingerichtet und eine spezielle Brand Tech-Bühne geschaffen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Loungebereiche, einen Outdoor-Food-Court und einen Partnerbereich, in dem kleinere Treffpunkte eingerichtet wurden, die sich für persönliche Kontakte eigneten. „Was wir selbst besonders fanden, war der sogenannte Bynder Booth”, erzählt Marleen Meis, Account Managerin bei SugarFactory. „Das war ein etwa fünf Meter hohes Objekt aus echtem Holz im freien Raum zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Stock. Sehr originell und geschickt genutzt wurden die Möglichkeiten an dieser Stelle in unserem Gebäude.“ Auch die Platzierung des VIP-Empfangs auf dem sogenannten Zuckerdeck war ein Glücksgriff: subtil abgetrennt und doch Teil der Atmosphäre der Konferenz. „Und mit einem einzigartigen Blick auf das Rübensprühhäuschen, ein originelles Element aus der Zeit der Zuckerfabrik …“
Ausstrahlung
Schon kurz nach der erfolgreichen dritten Ausgabe von OnBrand, damals zum ersten Mal in SugarFactory, meldete sich Initiator Bynder bei der Location, um die Buchung für 2018 zu regeln. Rubike: „Der Veranstaltungsort bietet ausreichend Platz, um die von uns angestrebte Besucherzahl von mindestens 1500 Personen unterzubringen und wenn möglich sogar noch etwas mehr, um dem weiteren Wachstum der Besucherzahlen Rechnung zu tragen. Was 2018 auch der Fall war.” Mindestens ebenso begeistert war der Auftraggeber von der Atmosphäre und dem Ambiente des Komplexes: Auch ohne Einrichtung spricht er durch die authentische Fabrikatmosphäre bereits an. Kreative können sich dann voll und ganz austoben, um das Erscheinungsbild weiter zu verfeinern und zu individualisieren. „SugarFactory eignet sich dafür, die eigene kreative Produktion tatsächlich zu realisieren und den verfügbaren Raum gemäß dem entwickelten Konzept und Thema einzurichten. Sie geben uns dabei volle Freiheit und Möglichkeiten.“ „Dabei achten wir als Eigentümer natürlich ausdrücklich auf die Sicherheit der Gäste und die budgetäre Machbarkeit. Schließlich muss es in jeder Hinsicht eine erfolgreiche Zusammenarbeit sein.“
Kontrast
Während OnBrand im letzten Jahr im Zeichen des technischen Futurismus stand, wurde in diesem Jahr ein Earth-Look als Konzept gewählt. Dies spiegelte sich in Elementen der Einrichtung wider – wie dem Baumobjekt im zentralen Raum –, aber auch im Catering-Konzept. Gerichte, Snacks und Getränke verwiesen subtil auf natürliche Herkunft und Reinheit. Marleen Meis: „Das bot auch einen besonderen Kontrast: die Rohheit der industriellen Elemente im Gebäude und dann die Verbindung zur Erde und zur Herkunft. So werden auch wir immer wieder von den Erlebnissen überrascht, die in unserer Fabrik geschaffen werden können.“
Komplimente
Die Gäste von Bynder blicken mit derselben Verwunderung auf ihren Besuch bei SugarCity zurück, wie Rubika aus ersten Bewertungen und Reaktionen weiß: „Unsere Gäste waren sehr beeindruckt von der Location und der Atmosphäre, in der unsere Konferenz stattfand. Wir haben nichts als Komplimente für das einzigartige Erlebnis erhalten, das wir ihnen geboten haben.“ Sie fügt gerne hinzu: „Wir selbst sind mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Die Mitarbeiter und das Personal von SugarFactory waren wieder einmal äußerst hilfsbereit. Die Zusammenarbeit mit ihnen war einfach und vor allem angenehm.“ Und dieses Gefühl beruht auf Gegenseitigkeit, wie Meis betont: „Ein netter Auftraggeber, aufgeschlossen und realistisch. Das macht die Zusammenarbeit vor allem angenehm und konstruktiv.
