Das Osterwochenende stand für SugarFactory ganz im Zeichen ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung. Das Online-Food-Magazin Culy ging zum ersten Mal „offline” und organisierte die erste Ausgabe des zweitägigen Culy Food Festivals, bei dem Essen, Trinken und Spielen im Mittelpunkt standen. Ein Wochenende voller Premieren für Culy und SugarCity.
Culy ist derzeit die angesagteste Online-Website für Food-Inspiration. Das Festival sollte das Gefühl von Culy.nl widerspiegeln, aber offline. Die Zusammenarbeit zwischen Culy und dem Food Line-up war daher keine Überraschung. Als Spezialist für die Entwicklung und Umsetzung neuer Konzepte war es ein Leichtes, Culy.nl in ein Offline-Erlebnis zu verwandeln. Nach monatelangen Vorbereitungen wurde die Fabrik in ein kulinarisches Walhalla verwandelt, mit einem sowohl modernen als auch retro-angehauchten Dekor, in dem Gerüstholz dominierte.
SugarCity eignet sich perfekt für das Culy Food Festival. Monique van Loon, Gründerin von Culy, erklärt: „Für das Festival suchten wir nach einem Ort, der mit dem Zug und dem Auto gut erreichbar ist – das ist in Amsterdam nicht möglich. Außerdem suchten wir nach einem Ort, der rau und ungeschliffen ist, also kein schickes „Messegelände”. Wir sind schnell auf die ehemaligen Fabrikgebäude von SugarCity gekommen: Sie strahlen so viel Geschichte aus, sie sind so cool. Das Festival selbst ist auch etwas rau, ohne viel Schnickschnack. Es wäre daher seltsam, einen polierten Ort zu wählen. SugarCity bietet so viel Coolness, was auch sehr gut zum Food-Line-up passt.“
Für viele Besucher war das Culy Food Festival auch die erste Begegnung mit SugarCity als Veranstaltungsort. Laut Culy waren viele Besucher froh, nun einmal die Fabrik von innen sehen zu können, die ihnen zuvor vor allem vom Vorbeifahren mit dem Auto oder Zug bekannt war.
Nach zwei ausverkauften Tagen und rund 5.000 Besuchern blickt SugarCity auf eine erfolgreiche erste öffentliche Veranstaltung zurück und freut sich bereits auf die zweite Ausgabe des Culy Food Festivals.
